Das Umweltministerium in Brandenburg legte nun den zweiten Entwurf einer Wolfsverordnung vor. Das Papier soll – so ist zu lesen – nach einer Schlussredaktion noch in diesem Jahr in Kraft gesetzt werden. Bemerkenswert: Mangels echter Problemwölfe definiert man sich künftig offenbar welche (dazu später in einem Kommentar mehr).
„Erfahrungen länderübergreifend austauschen“
Bettina Jung von der Partei Ethia (www.ethia.de) nimmt nachfolgend zum heute auf Wolfsmonitor veröffentlichten Leserbrief von Ortrun Humpert (hier der Link!) Stellung (- damit beenden wir das Thema hier auf Wolfsmonitor):
Nächste Luchsattacke auf Hund eines Spaziergängers
Nachdem am vergangenen Donnerstag der Gebirgsschweißhund einer jungen Familie bei einem gemeinsamen Spaziergang offenbar von einem Luchs attackiert wurde (Wolfsmonitor, berichtete, hier!), gab es bereits einen Tag später am Ortsrand von Katlenburg (Landkreis Northeim, Niedersachsen) eine weitere Luchsattacke auf den Hund eines Spaziergängers (57).
Das meldete nun die HNA. Der offensichtliche Grund der Attacke: Der Luchs hatte kurz zuvor ein Stück Rehwild gerissen hatte und sah im sich annähernden Hund offenbar einen Fresskonkurrenten.
Quelle: HNA, Kathrin Plikat am 27.11.17: „Katlenburg: Luchs greift Spaziergänger und Hund an“, abgerufen am 27.11.2017, hier der Link!
Erschossener Wolf im Schwarzwald: Die Behörden machen offenbar ernst
Im Rahmen der Ermittlungen zum illegal erschossenen Wolf, der am 8. Juli aus dem Schluchsee unweit des Feldbergs im Schwarzwald geborgen wurde (Wolfsmonitor berichtete, hier!), lässt die Polizei nun mehrere mögliche Tatwaffen untersuchen.





