Der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. stellt Weidetierhaltern, die mit Herdenschutzhunden (HSH) arbeiten, ein Kontingent von insgesamt 120 Stück folgender Schilder kostenlos zur Verfügung:
„Grüß Gott“ in Absurdistan
Liebe Leserinnen und Leser, folgenden Zeitungsbericht kann ich Ihnen einfach nicht vorenthalten. Eine absurdere und unerträglichere Hatz auf den Wolf habe ich nämlich vorher noch nirgends in Deutschlands Blätterwald gefunden als die, die offenbar nun Rolf Kotzur, Anton Krinner und Wolfgang Morlang in Anwesenheit des Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands, Dr. Jürgen Focke, in der „Alten Schießstätte“ in Bad Tölz ablieferten.
EU-Kommission: Wölfe bleiben weiterhin streng geschützt!
Der Schutzstatzs des Wolfes wird nicht geändert, somit bleiben Wölfe in Europa streng geschützt. Das erklärte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf Anfrage der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Begründung: In weiten Teilen der Europäischen Union sei der Wolf nach wie vor eine gefährdete Art. Eine Bejagung der Tiere bleibt damit verboten.
Die „Problem-Wolfsverordnung“
In Brandenburg gibt man sich gerade reichlich Mühe, mit dem zweiten Anlauf einer „Wolfsverordnung“ problematischer Wölfe Herr zu werden. Die Lösung ist gemäß dieser Rechtsgrundlage die verordnete Eskalation vom Steinwurf bis zur letalen Entnahme (Abschuss) der Beutegreifer. Voraussetzung: Es gibt sie überhaupt, die Problemwölfe.
Stefan Gofferje: Finnische Wolfsjagd kommt vor den EU-Gerichtshof
Im Rahmen des Verfahrens über eine Beschwerde des Naturschutzbundes Tapiola Nordsavo-Kainuu hat der Finnische Oberste Verwaltungsgerichtshof per Entscheidung 6177, Az. 743/1/16 und 744/1/16 vom 28.11.2017 dem EU Gerichtshof einen Fragenkatalog zur Vereinbarkeit der Finnischen Wolfjagd „zur Bestandspflege“ mit der Habitatdirektive vorgelegt.





