Das Bayerische Landesamt für Umwelt teilt in einer Pressemeldung (Nr. 43/2016) mit dem Datum 14. November mit (im Wortlaut):
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Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) bestreitet ökologische Bedeutung der Wölfe
Zurzeit scheint irgendjemand für die unqualifiziertesten Äußerungen über die Wölfe in Deutschland einen Preis ausgelobt zu haben. Viele überschlagen sich gerade quasi vor Ehrgeiz bei dem Versuch, den größten Humbug zu verbreiten.
Mein Vorschlag für das entsprechende Finale: Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), bzw. deren Sprecher für Niedersachsen und Bremen, Eckehard Niemann.
Sachsen: Wolf bei Unfall getötet
2016 sind in Brandenburg bisher 14 Wölfe verendet, der überwiegende Teil durch Verkehrsunfälle. In Sachsen gab es bis heute acht Todesfälle in diesem Jahr.
Wolfsfähe aus dem niedersächsischen Bippen auch im Kreis Wesel (NRW) nachgewiesen.
Die Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) veröffentlichte auf der Webseite „Wildtiermanagement“ am 11. November eine neue Karte mit den aktualisierten Wolfsnachweisen aus dem nordwestlichen Bundesland.
Mit der Nr. 13 ist dort – in Ergänzung zur im Oktober veröffentlichten Karte – die kürzlich in Bippen (Landkreis Osnabrück) nachgewiesene Wolfsfähe mit einer hellblauen Markierung eingetragen worden.
Jetzt helfen! Crowdfunding-Aktion für die Schäferei Wümmeniederung!
Die Schäferei Wümmeniederung mit Sitz in Scheeßel im Landkreis Rotenburg (Wümme) suchte kürzlich nach guten Ideen für ein Konzept, um ihr fast zwanzigjähriges Lebenswerk fortsetzen zu können. (Wolfsmonitor berichtete, hier!)
Nun steht fest: Im ersten Schritt soll eine Crowdfunding-Aktion für den Erhalt der Herde sorgen. Die Bennings schreiben auf Ihrer Facebook-Seite dazu:
Sachsen-Anhalt: Kritik an Isegrim zurückgespielt
„Stendal. Seit er da ist, steht Isegrim in der Kritik“, beginnt Kai Hasse von der „Allgemeine Zeitung“ einen Artikel, in dem er darlegt, dass die beiden Landespolitiker Detlef Radke und Guido Heuer den Rückkehrer Wolf für allerlei direkte und indirekte landwirtschaftliche Schäden in Sachsen-Anhalt verantwortlich machen.
Ihr Vorwurf: Sich ängstlich zusammenrottende Beutetiere des Wolfes verursachten große landwirtschaftliche Schäden.
Für Siegfried Holzinger, Sprecher der Jägerschaft Stendal, wäre es deshalb ein Ausweg, Wölfe zu schießen. (*1)





