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NABU Osnabrück stellt Interview-Antworten von Wolfsberater Meinhard Krüger richtig!

Nicht nur Wolfsmonitor wunderte sich über das NOZ-Interview mit dem darin eher unkundig wirkenden Wolfsberater Meinhard Krüger aus Melle bei Osnabrück (siehe hier!). Auch der 1. Vorsitzende des NABU Osnabrück e.V., Andreas Peters, und Wolfsbotschafter Hendrik Spiess sahen sich offenbar nun als örtliche NABU- Vertreter anlässlich dieses Interviews dazu gezwungen, einige Dinge richtigzustellen (im Wortlaut):

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Goldenstedt: Sechs Wolfswelpen und zahlreiche Bedenken

Wolfsnachwuchs in Barnstorf: Sechs Welpen haben die Goldenstedter Wolfsfähe und ihr Partner heuer offenbar zu versorgen. Der Jäger und SPD-Kreistagsabgeordnete Friedrich Iven will die Tiere sogar mit eigenen Augen gesehen haben. Verwendungsfähige Monitoring-Nachweise liegen dem Wolfsbeauftragten der Landesjägerschaft Niedersachsen, Raoul Reding, bisher allerdings nur über vier Welpen aus dem Landkreis Diepholz vor.

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Calanda-Wölfe haben zum sechsten Mal Nachwuchs – neues Rudel in Gifhorn

Die Wölfe am Calanda-Massiv in der Schweiz haben zum sechsten Mal Nachwuchs. Das belegen Fotofallenbilder, auf denen offenbar acht Jungtiere zu sehen sind, wie das Bündner Amt für Jagd am Montag mitteilte. (*1)

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Goldenstedter Wölfin jetzt Wolfsmutter

Offenbar ist die als Goldenstedter Wölfin bekannt gewordene Barnstorfer Fähe nun Muttertier eines Rudels im Landkreis Diepholz. Darauf deutet ein Fotofallennachweis einer laktierenden Fähe in der Region hin. Außerdem gibt es “Reproduktionshinweise” auf dem Schießplatz Rheinmetall und im Raum Schneverdingen.

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3 Antworten von Ludger Schomaker, NABU-Vorsitzender in Barnstorf

Ludger Schomaker, gelernter Landwirt und Umweltschutztechniker, ist NABU- Vorsitzender in Barnstorf, der Region also, in der die weithin bekannte Goldenstedter Wölfin (auch als Barnstorfer Wolfsfähe bekannt) heimisch ist. Die Wölfin erlangte überregionale Bekanntheit, weil sie für zahlreiche Übergriffe auf Nutztiere verantwortlich gemacht wurde und weil über 70.000 Teilnehmer einer Petition sich – trotz dieser Übergriffe – für die Wölfin und einen verbesserten Herdenschutz in der Region Vechta aussprachen.

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