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Meck-Pomm: LJV-Präsident prognostiziert 525 Wolfsrudel in Deutschland für das Jahr 2022

Ich kann mir noch so viel Mühe geben, kriege es aber dennoch nicht seriös nachgerechnet: Gemeint sind die Wolfzuwachs-Prognosen des Landesjagdverbands-Präsidenten aus Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Volker Böhning, der laut „Deutsche Jagd Zeitung“ nach „aktuellen Hochrechnungen“ für das Jahr 2022 rund 525 Wolfsrudel in Deutschland ausmacht.

Mecklenburg-Vorpommern: Fotofalle weist drittes Wolfsrudel in der Kalißer Heide nach

Nach den seit 2014 bestehenden Wolfsrudeln in der Lübtheener und der Ueckermünder Heide ist das nun in der Kalißer Heide nachgewiesene weitere Wolfsrudel das dritte Rudel, das in Mecklenburg-Vorpommern lebt. Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern (LU) vom 31.1.2017 dazu lautet:

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Minister Backhaus bemängelt „eklatantes Fehlverhalten“ von Nutztierhaltern

Der dienstälteste Landesminister Deutschlands, Dr. Till Backhaus (SPD), seit 1998 Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern, gilt weithin als besonnener Mensch und Politiker. Doch nun las er – laut eines NDR-Berichts – den Tierhaltern die Leviten:

Mecklenburg- Vorpommern: Rissvorfall in der Ueckermünder Heide

Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern (LU) informierte heute (27. Dezember 2016, im Wortlaut):

“Rissvorfälle in der Ueckermünder Heide – Wolf als Verursacher möglich”

Nr.396/16 / 27.12.2016  / Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt (LU)

Sachsen: Ein einsames WIR?

Was meint er eigentlich, wenn Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt nun gegenüber der Sächsischen Zeitung äußert: „Deshalb werden wir in der Umweltministerkonferenz am Freitag dazu beraten. Wir werden einen Antrag an die Bundesregierung einbringen mit der Bitte, die Gesamtpopulation einzuschätzen und den Erhaltungszustand des Wolfes in Deutschland zu bewerten.“ (*1)

Schmidt ist der einzige Umweltminister in Deutschland mit einem CDU-Parteibuch. Okay, da wäre vielleicht noch die bayerische Staatsministerin Ulrike Scharf (CSU), um ein solches WIR in der Umweltministerkonferenz zu begründen.