Der Umstand, dass der 100%ige Schutz von Nutztieren vor dem Wolf durch die empfohlenen Herdenschutzmaßnahmen nicht garantiert werden kann, veranlasst einige Wolfskritiker immer wieder zu der populistischen und irrigen Behauptung, Herdenschutzmaßnahmen könne man sich ersparen, weil es wirksamer sei, Wölfe zu „regulieren“.
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Hat sich das Cuxhavener Wolfsrudel auf Rinderrisse spezialisiert?
Bei seiner Antwort auf diese Frage des (nicht erneut kandidierenden) niedersächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Ernst- Ingolf Angermann erinnerte Umweltminister Stefan Wenzel daran, dass zurückliegende Fälle von Wolfsrissen in der Regel auf Weiden ohne Grundschutz erfolgten. Wenzels vollständige Antwort lautet:
Bauernverband: Ablenkungsmanöver auf Kosten der Wölfe?
Der Bauernverband in Mecklenburg-Vorpommern, genauer dessen Präsident Detlef Kurreck, äußerte am Dienstag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Neubrandenburg, dass seiner Einschätzung nach „eine Linie überschritten“ sei, nachdem es zuletzt zu mutmaßlichen Wolfsübergiffen auf drei Jungrinder und Kälber kam.
Traurige Gewissheit: Eine Woche nach dem illegal getöteten Wolf im Schwarzwald das nächste Opfer
Noch letzte Woche wurde bekannt, dass der Schwarzwald-Wolf, den man im Schluchsee fand, durch eine in der Leber gefundene Kugel getötet wurde (WM berichtete, hier). Bereits heute erreicht uns die traurige Meldung über einen weiteren erschossenen Wolf.





