Wölfe – Seite 53 – Wolfsmonitor

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Bayerischer Wald: Vernetzung zweier Wolfspopulationen?

Nach der derzeit gültigen Definition ist der „günstige Erhaltungszustand“ einer isolierten Wolfspopulation wie beispielsweise der „Zentraleuropäischen Tieflandpopulation“ (ZEP) erst mit etwa 1000 adulten Tieren erreicht.

Zeit- und Waidgenossen

Es gibt Zeitgenossen, die behaupten, dass Menschen, die unsere Wölfe im Jagdrecht sehen wollen, weder von Wölfen noch vom deutschen Jagd- und Reviersystem eine besondere Ahnung haben. Ganz falsch dürften sie mit ihrer Einschätzung nicht liegen.

Fortsetzung: Leserbriefe von Ulrich Wotschikowsky und Jost Maurin

Mit den Worten „Fortsetzung folgt“ endete am Montag der etwas längere Wolfsmonitor-Artikel „Ein „Wolfsdrama“ in mehreren Akten…“ (hier!), der auch die Reaktion des anerkannten Wolfsexperten Ulrich Wotschikowsky auf einen TAZ-Artikel (hier!) von Jost Maurin enthielt.

Hat das Zeug zum Pỵrrhussieg: Die „Kraft der Vermutung“…

Da schreibt also der Chefredakteur einer ostdeutschen Bauernzeitung in einem Kommentar eine Lobhudelei auf die „Kraft der Vermutung“, bei der nicht die Fakten sondern allein die „puren Möglichkeiten zählen“. Anschließend erklärt er uns, warum man Wolfsfreunden trotz noch so vieler Argumente nicht trauen wird.

Ein „Wolfsdrama“ in mehreren Akten…

Bereits im Oktober letzten Jahres wurde ich auf den taz-Journalisten Jost Maurin erstmals aufmerksam. In einer Überschrift eines Beitrags von ihm war zu lesen: „Die Zahl der Opfer von Wölfen ist seit 2002 um mehr als das 20-Fache gestiegen“.