Mit einer Pressemeldung gibt das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit jetzt bekannt, dass eine 100 Prozent staatliche Unterstützung für Vorsorge und Entschädigung bei Wolfsrissen möglich ist. Die Meldung im Wortlaut:
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Am Freitag: Zweifelhafte Bundesratsinitiative
Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD), Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) und Sachsens Umweltminister Thomas Schmidt (CDU) wollen am Freitag im Bundesrat u.a. einfachere Regulierungsmöglichkeiten der Wölfe beantragen. Die Opposition hält das Unterfangen zu Recht für aussichtslos und unterbreitet eigene Vorschläge.
Brüssel: Änderung des Schutzstatus der Wölfe derzeit nicht geplant
Obwohl sich noch Ende August die Abgeordneten des EU-Landwirtschaftsausschusses mehrheitlich für ein „flexibleres Wolfsmanagement“ und eine entsprechende Überarbeitung der FFH-Richtlinie ausgesprochen haben, stellte EU-Umweltkommissar Karmenu Vella in Brüssel nun klar, dass eine Änderung des Schutzstatus beim Wolf derzeit nicht geplant sei.
Ein eher peinliches Propaganda-Filmchen…
Mal ehrlich: Dafür, dass sich die CDU in Niedersachsen selbst ein paar Fragen und dazu einige Antworten ausgedacht hat, die dann ihr Fraktionsvorsitzender im Landtag, Dirk Toepffer, sorgsam vorbereitet vor einer Kamera aufsagen darf, sind die Inhalte ausgesprochen dünn und außerdem äußerst fragwürdig ausgefallen. Oder?




