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Wolfsberater: Rinderriss in Barnstorf weist „wolfstypische“ Spuren auf!

Der gestrige Wolfsmonitor-Artikel über den „postfaktischen Rinderriss“ in Barnstorf findet nun doch eine zeitnahe Fortsetzung. Allerdings nicht aufgrund weiterer Erkenntnisse der MK-Kreiszeitung, sondern weil die Oldenburgische Volkszeitung kürzlich detailliertere Informationen darüber veröffentlichte. Der Zugriff darauf ist wegen einer Bezahlsperre allerdings nur für zahlende Kunden möglich. Ein Leser war allerdings so nett, mir den Artikel zur Verfügung zu stellen. (*1) Und siehe da, das Informationspuzzle rund um den Rinderriss vervollständigt sich Stück für Stück:

Weiterer Übergriff durch die Goldenstedter Wölfin? – Teil 2

Gestern veröffentlichte ich einen Artikel über einen Kurzbericht in der „Oldenburgische Volkszeitung“ mit der Überschrift „Die Risse gehen weiter“ vom 15. Juni, der mich darauf schließen ließ, dass vielleicht ein Herdenschutzhund am Ende nur seinen Job gemacht haben könnte (hier der Link!).

Einige Wolfsmonitor-Leserinnen und Leser meldeten sich daraufhin spontan bei mir und stellten mir den vollständigen Artikel (an den man ursprünglich nur per Kauf der gedruckten Ausgabe oder des „epapers“ herankam) freundlicherweise zur Verfügung.

Weiterer Übergriff durch Goldenstedter Wölfin?

Ein kleiner, fast unscheinbarer Artikel in der „Oldenburgische Volkszeitung“, der die Leser vermutlich dazu „verführen“ sollte, die gedruckte oder elektronische Ausgabe der Zeitung zu kaufen, wies am 15. Juni darauf hin, dass es kürzlich offenbar einen weiteren Wolfsübergriff auf Schafe in genau der Region gegeben haben könnte, in der die sogenannte „Goldenstedter Wölfin“ heimisch ist. (*1)

Die Überschrift des Artikels lautet zwar „Die Risse gehen weiter“, allerdings ist wenige Zeilen später nur noch die Rede davon, dass sich bei einem vermeintlichen Wolfsübergriff ein Hund verletzt haben soll.