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Kritik des Freundeskreises freilebender Wölfe am “Aktionsplan Wolf”

Auf den “Aktionsplan Wolf”, den das “Aktionsbündniss Forum Natur” im Vorfeld der Umweltministerkonferenz in Bremen vorgelegt hatte, reagiert der “Freundeskreis freilebender Wölfe” ausführlich in einer Meldung (im Wortlaut):

Bisherige Versäumnisse im Herdenschutz dürfen nicht länger ignoriert werden

Zum aktuellen Treffen der Umweltminister von Bund und Länder appelliert der NABU, das Thema Herdenschutz endlich in den Fokus zu rücken, um eine möglichst konfliktarme Koexistenz von Mensch, Weidetier und Wolf zu ermöglichen. Die Meldung im Wortlaut:

Umweltminister in Potsdam: “Weniger Wölfe bringen nicht weniger Probleme.”

Brandenburgs Schäfer Knut Kucznik brachte die Absurdität der zuletzt immer wieder vom Deutschen Jagdverband (und kürzlich sogar im niedersächsischen Koalitionsvertrag) formulierten Forderung, Wölfe dem Jagdrecht zu unterstellen, mit wenigen Worten auf den Punkt: „Weniger Wölfe bringen nicht weniger Probleme.”

Jagdverband, WWF und NABU kommentieren Konferenz der Umweltminister in Potsdam

Anlässlich der Umweltministerkonferenz, die am Mittwoch in Potsdam begann, fordert der WWF ein Ende der verbalen Wolfshatz durch Politiker und Lobbyverbände. Stattdessen solle man endlich den Herdenschutz in Deutschland verbessern. (*1)

Jagdverband propagiert Vergrämung von Rudeln durch Abschuss einzelner Wölfe

Zur Entscheidung der Umweltministerkonferenz, eine länderoffene Arbeitsgruppe auf Amtschef- bzw. Staatssekretärsebene zum weiteren Umgang mit dem Wolf einzuberufen, meldet der Deutsche Jagdverband (im Wortlaut): “DJV begrüßt Beschluss der Umweltministerkonferenz zum Wolf”

88. Konferenz der Umweltminister: Hochrangige Länderarbeitsgruppe zum Wolf vereinbart

40 Tagesordnungspunkte umfasste die Agenda der gestern endenden Frühjahrskonferenz der Umweltminister vom Bund und den Ländern (UMK) im brandenburgischen Bad Saarow, einer davon war der Wolf. Dazu heißt es in einer Pressemeldung des MLUL (Auszug):