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Brandenburg: Neuer Managementplan für den Wolf

In Brandenburg wurde jetzt, nachdem dort am 26. Januar bereits die „Brandenburgische Wolfsverordnung“ (BbgWolfV) für den Umgang mit „auffälligen Wölfen“ veröffentlicht wurde, der erste Entwurf des neuen Wolfsmanagementplans fertiggestellt. Die Inhalte des Entwurfs, der im beigefügten Link abrufbar ist (hier!), sollen nun ab September mit den einschlägigen Landnutzer- und Naturschutzverbänden beraten werden.

Nordrhein-Westfalen: Kälber in Schieder-Schwalenberg keine Wolfsopfer

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Nordrhein-Westfalen (LANUV) meldete nun (im Wortlaut):

Kälber in Schieder-Schwalenberg tot geboren oder kurz nach der Geburt verendet

Kolumne: Was braucht der Mensch als Jäger, Jagdkonkurrent und Wolfsberater? (Teil 3 von 3)

Dem „freizeitlichen Lustmörder“ wird vorgeworfen, Wild in Angst und Schrecken zu versetzen, es mit Hunden zu hetzen und Leiden und Schmerzen zu zuzufügen. Der Wolf macht eigentlich nichts anderes und es darf bezweifelt werden, dass es für das Wild einen Unterschied macht, wer ihm in dieser Art zu Leibe rückt.

In Sachsen ist man offensichtlich weiterhin dazu entschlossen, Wolf „Pumpak” zu erschießen…

Noch im November wurde von den umweltpolitischen Sprechern der Fraktionen von CDU und CSU in der sogenannten „Dresdner Resolution“ ein praxistaugliches Wolfsmanagement für den Bund und die Länder eingefordert. Darin heißt es beispielsweise, dass das „in letzter Konsequenz notwendig werdende Töten verhaltensauffälliger Tiere auch aus Gründen der öffentlichen Sicherheit nicht tabuisiert“ werden darf. (*1)