Wölfe – Seite 63 – Wolfsmonitor

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Mecklenburg-Vorpommern: Fotofalle weist drittes Wolfsrudel in der Kalißer Heide nach

Nach den seit 2014 bestehenden Wolfsrudeln in der Lübtheener und der Ueckermünder Heide ist das nun in der Kalißer Heide nachgewiesene weitere Wolfsrudel das dritte Rudel, das in Mecklenburg-Vorpommern lebt. Die vollständige Pressemitteilung des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern (LU) vom 31.1.2017 dazu lautet:

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Bereitet der „Morgengraue“ aus Bremen gleich Grund zur Sorge?

Wenn ein Jäger offenbar nicht weiß, worüber er spricht und eine Zeitung offenkundig auch nicht so wirklich, was sie schreibt, entwickelt sich zwar nicht zwangsläufig, aber mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit eine Geschichte, die irgendwie „märchenhaft“ anmutet.

Steht der Schutz des Wolfes in Deutschland über den Interessen der Landwirte?

Ob es „überrascht“ oder „erzürnt“ klang, als Walter Heidl, seines Zeichens Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV), feststellte, dass in Deutschland der Schutz des Wolfes derzeit über den Interessen der Landwirte stehe, ist nicht überliefert.

Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) bekennt sich zu Wolf und Weidewirtschaft

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) in Niedersachsen bekennt sich einer aktuellen Meldung zufolge ausdrücklich zum Lebensrecht der Wölfe in freier Natur. Ebenso befürwortet sie – den Worten ihres Landesvorsitzenden Martin F. Dreß entsprechend – „eine ausgedehnte Weidetierhaltung und damit eine Verbesserung des Tierwohls in der Landwirtschaft.“

Verzockt?

Stellen Sie sich einmal einen Moment lang vor, Sie seien Minister in Niedersachsen. Konkreter? Also gut, Umweltminister! Als solcher erhalten Sie einen „offenen Brief“ einer Organisation mit dem Namen „Weidetierhalter Nord/Ost Niedersachsen“ (kurz: WNON). Noch nie gehört? Da geht es Ihnen vermutlich wie vielen anderen Leserinnen und Lesern auch… . Offensichtlich gehören dieser Initiative allerdings einige Zeitgenossen an, die manchmal „mit viel Trara und wenig Sachkunde ein schlechtes Licht auf ihren Berufsstand werfen“, so zumindest stand es kürzlich in einem Leserbrief, der die Wolfsmonitor-Redaktion erreichte.