Wolf – Seite 72 – Wolfsmonitor

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Gesellschaft zum Schutz der Wölfe (GzSdW): Neueste Ausgabe der „Rudelnachrichten“ online!

„Ein selbständiger Schäfer hat im Durchschnitt einen Stundenlohn in Höhe maximal des halben Mindestlohnes und trägt dabei das komplette unternehmerische Risiko. Steigende Ausgaben stehen massiv gesunkenen Einnahmequellen gegenüber.“

Seit Jahren im Wolfsrevier: Bisher kein Schaf an die „grauen Jäger“ verloren!

„Das Klagelied über die Rückkehr des Wolfes nach Brandenburg wird häufig gesungen und hat viele Strophen“, schreibt Uwe Klemens von der Märkischen Allgemeinen Zeitung (MAZ) sehr anschaulich.

Meck-Pomm: LJV-Präsident prognostiziert 525 Wolfsrudel in Deutschland für das Jahr 2022

Ich kann mir noch so viel Mühe geben, kriege es aber dennoch nicht seriös nachgerechnet: Gemeint sind die Wolfzuwachs-Prognosen des Landesjagdverbands-Präsidenten aus Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Volker Böhning, der laut „Deutsche Jagd Zeitung“ nach „aktuellen Hochrechnungen“ für das Jahr 2022 rund 525 Wolfsrudel in Deutschland ausmacht.

Sachsen-Anhalt: Klötzer Abgeordneter fordert Abschussprämie für Wölfe

Klötze ist eine Stadt im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt. Treue Wolfsmonitor- Leserinnen und Leser kennen diesen 11.000-Seelen-Ort bereits (aus diesem Anlass…). Nun forderte laut AZ-Online der dortige CDU-Landtagsabgeordnete Uwe Harms, „als letzten von mehreren Schritten“ eine Abschussprämie für Jäger, die den Wolfsbestand regulieren.

„Öko-Pegida“

Als „unfassbare Diffamierung“ bezeichnete der Landesvorsitzende des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) in Brandenburg, Friedhelm Schmitz-Jersch, die Äußerung des Landrats von Märkisch-Oderland, Gernot Schmidt. Der sprach am Rande der „Wolfswachen“ in einem Interview am letzten Wochenende davon, dass der ländliche Raum keine Spielwiese von „Öko-Pegida” werden dürfe.