Ein Stück für die Skurrilitätenkiste

Mit einer Wolfsattrappe aus Kunststoff wollen Ludger Fögeling und sein Junior Frank Fögeling nun verhindern, dass sich Hunde auf ihrer Wiese am Melkpättken „lösen“.  Die Landwirte hoffen, bei den vielen Hundehaltern, die ihre Lieblinge dort Gassi führen, auf diese Weise ein Bewusstsein dafür schaffen zu können, dass auf der Wiese wertvolles Futter für Kühe wächst.

Richtungsweisend? Keine Jagd durch Jäger auf Problemwölfe

Baden-Württemberg hat entschieden: Für eine mögliche Jagd auf Problemwölfe sind im Südwesten Deutschlands auch weiterhin nicht die Jäger zuständig. Die CDU konnte sich in dieser Frage nicht gegen die Grünen durchsetzen. Das gehe den Stuttgarter Nachrichten nach aus dem Wildtierbericht hervor, den Forstminister Peter Hauk (CDU) nun im Kabinett in Stuttgart vorstellte.

Begegnungen mit Wanderwölfen

Wie in jedem Jahr sind wieder viele Jungwölfe auf der Suche nach einem eigenen Revier. Sie legen dabei nicht selten hunderte Kilometer zurück. Auch die in den letzten Wochen zahllosen im Straßenverkehr verunfallten Wölfe weisen auf den derzeitigen Umstand hin. Und wie in jedem Jahr gibt es wieder einige dieser jungen und neugierigen Exemplare, die sich nicht ganz so scheu zeigen, wie einige Zeitgenossen es sich erhoffen.

Nutztierrisse in Niedersachsen deutlich rückgängig!

Die ganze Wolfshetzte der Wolfsgegner für die Katz? Das so häufig beschworene angeblich bevorstehende Aus der Weidetierhaltung vorerst auf den Sankt Nimmerlandstag verschoben? Es scheint so, denn die neuesten Zahlen offenbaren den Quatsch, der immer wieder aus einschlägigen Kreisen heraus verbreitet wird. Die Risszahlen sind in Niedersachsen nämlich rückläufig!

Post Mortem: Wohl kein Einzelfall

Aus Österreich erreicht uns eine Nachricht, die kaum verwundert: Ein vermeintlicher Riss eines Fohlens, für den zuerst pauschal ein Wolf verantwortlich gemacht wurde, stellte sich nun als „Nachnutzung“ heraus. Das Fohlen sei bereits tot geboren worden, so das Ergebnis einer Untersuchung des Tierkörpers.

Ohrdrufer Wölfin soll Fohlen getötet haben

Eine Totgeburt und die Ohrdrufer Wölfin sowie ihr Nachkomme als Nachnutzer? Diese Möglichkeit wird offenbar nicht ernsthaft in Erwägung gezogen. Nein, für die Thüringer Allgemeine steht fest: Die Wölfin von Ohrdruf hat das erste Mal in Thüringen seit ihrem Erscheinen vor fünf Jahren ein Fohlen gerissen.