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Wolfsblog in Bad Wildbad

Ein Wolfsübergriff in Bad Wildbad mit über 40 toten, weil nur lückenhaft geschützten Schafen sorgte im April für Schlagzeilen. Die Verwaltung der Kurstadt hat jetzt – offenbar inspiriert von diesem Ereignis – verschiedene Aspekte zum Thema Wolf zusammengetragen und in einem „Blog“ veröffentlicht.

Jetzt steht fest: Jagdverband will Wolf im Jagdgesetz

Nun ist die “Katze aus dem Sack”: Der Deutsche Jagdverband (DJV) spricht sich in einer heute veröffentlichten Meldung dafür aus, den Wolf ins Bundesjagdgesetz aufzunehmen. Die Begründung dafür ist allerdings wie schon in mannigfachen Stellungnahmen des Verbandes zum Wolf zuvor: Lückenhaft, einseitig und unsauber.

Verletzter Wolf abgeschossen

Auf dem Gemeindegebiet von Bad Ragaz im Sarganserland (Kanton St. Gallen/ Schweiz) wurde gestern von der Wildhut ein Wolf erlegt. Das Tier war am Vorderlauf verletzt und hielt sich bereits seit Weihnachten auch in der Nähe von Siedlungen und Häusern auf. Dort wurde es mehrfach gesehen und gemeldet. (*1)

Am Ende`ne “Ente”? – Urlauberin in Griechenland von Wölfen gefressen?

Selbst die großen Namen der Medienlandschaft “posaunten” zuletzt die Meldung heraus, dass eine Touristin aus England in Griechenland von Wölfen gefressen wurde. Müssen sie sich nun ein weiteres Mal vorwerfen lassen, zur “Lückenpresse” zu gehören? Es sieht ganz danach aus.

Schweiz: Wolf „M75“ zum Abschuss freigegeben

Weil in den vergangenen Monaten der Wolf mit dem wissenschaftlichen Namenskürzel “M75” in der Schweiz über 50 Schafe in fünf Kantonen gerissen hat, gab nach Graubünden und Tessin nun auch der Kanton St. Gallen den Beutegreifer zum Abschuss frei.