Gestern, am 14. Dezember, veröffentlichte das Niedersächsische Umweltministerium (MU) folgende Presseinformation (im Wortlaut):
Monthly Archives: Dezember 2016
Mecklenburg-Vorpommern: Dritter Wolf mit Peilsender ausgestattet
Das Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern (LU) informiert im Rahmen einer Pressemitteilung vom 14. Dezember (im Wortlaut):
„Aller guten Dinge sind drei: Wolfsfähe Emma mit Peilsender ausgestattet“
In Mecklenburg-Vorpommern tragen mittlerweile drei Wölfe einen Peilsender. Im Oktober 2015 gelang es erstmals, den männlichen Wolfswelpen „Arno“ aus dem Rudel in der Lübtheener Heide mit einem GPS-Gerät auszustatten.
MU-Info: Wenzel zum Wolfsmanagement – weitere Maßnahmen für effektiveren Herdenschutz
Gestern, am 14. Dezember, veröffentlichte das Niedersächsische Umweltministerium (MU) folgende Presseinformation (im Wortlaut):
„Umweltminister Stefan Wenzel zum Wolfsmanagement: Weitere Maßnahmen für effektiveren Herdenschutz und konkrete Hilfsangebote vor Ort“
Das Umweltministerium hat zusätzliche Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Wolfsmanagements in Niedersachsen veranlasst, um die Sicherheit der Menschen, den Ausgleich der Interessen von Artenschutz und Nutztierschutz sowie die Beratung und Betreuung der Nutztierhalter weiter zu stärken.
Hannover bei Glühwein und Nutztierkadavern
Heute war offenbar einer dieser merkwürdigen Tage. Sie verstehen schon, einer von denen, die am Ende für allerlei Überraschungen gut sind. Heute Morgen zum Beispiel ging es im niedersächsischen Landtag in Hannover erneut um geeignete Schutzmaßnahmen gegen Wolfsübergriffe.
Die FDP hatte eine „Dringliche Anfrage“ mit der Überschrift „Was passiert, wenn Herdenschutzmaßnahmen den Wolf nicht mehr abhalten?“ eingebracht.
Lobophobie, Lupophobie oder mangelhafte Aufklärung?
Marion Warpaul, ihren eigenen Angaben nach bekennender „Hasenfuß“ aus Hiddingen (Niedersachsen), mag nicht so einfach hinnehmen, dass sich Wölfe „auf Kosten der Menschen“, wie sie es nennt, „breitmachen“. Denn sie hat Angst! Angst vor den zugewanderten Beutegreifern. Angst, obwohl sie bisher noch keinen einzigen Wolf in der freien Wildbahn gesehen hat. (*1)
Wolfsberater: Rinderriss in Barnstorf weist „wolfstypische“ Spuren auf!
Der gestrige Wolfsmonitor-Artikel über den „postfaktischen Rinderriss“ in Barnstorf findet nun doch eine zeitnahe Fortsetzung. Allerdings nicht aufgrund weiterer Erkenntnisse der MK-Kreiszeitung, sondern weil die Oldenburgische Volkszeitung kürzlich detailliertere Informationen darüber veröffentlichte. Der Zugriff darauf ist wegen einer Bezahlsperre allerdings nur für zahlende Kunden möglich. Ein Leser war allerdings so nett, mir den Artikel zur Verfügung zu stellen. (*1) Und siehe da, das Informationspuzzle rund um den Rinderriss vervollständigt sich Stück für Stück:





