Auf einer Veranstaltung der Senioren-Union in Bad Münder unterstrich die amtierende niedersächsische Agrarministerin Barbara Otte-Kinast, dass sie … „schon immer gegen eine unkontrollierte Ausbreitung der Wölfe sei.“ Sie fügte hinzu, dass
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Infantile Einigkeit in Eiderstedt
In Belgien wurde gerade erst die afrikanische Schweinepest festgestellt, in Bayern aktuell der dritte Nachweis des West-Nil-Virus in Deutschland. Im Nordwesten der Republik rafft zurzeit das Usutu-Virus einen Großteil aller Amseln dahin, außerdem grassiert der Borkenkäfer dort in den Fichtenbeständen in einem bisher nicht gekannten Ausmaß.
Kaniber plädiert für Abschuss von Wölfen in der Rhön
Herdenschutz mit Zäunen und Herdenschutzhunden soll in der Rhön nicht möglich sein. Und zwar aufgrund der touristischen Nutzung sowie der geografischen Lage. Das behauptete nun Landrat Thomas Habermann (CSU) gegenüber der Bayerischen Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Michaela Kaniber (ebenfalls CSU) und erntete Zustimmung von ihr.
Wendelins Waffenwunsch gegen Wölfe
Die Gesetze verlangen, dass nur besonders zuverlässige Menschen in Deutschland Waffen führen dürfen. Diese Zuverlässigkeit besitzen Personen jedoch u.a. nicht, …“bei denen Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sie Waffen oder Munition missbräuchlich oder leichtfertig verwenden werden“. So steht es im Gesetz, genauer gesagt im Waffengesetz (§ 5 WaffG). Daneben sind noch weitere Anforderungen zu erfüllen, um eine Waffe führen zu dürfen, wie zum Beispiel die persönliche Eignung (§ 6) und die Sachkunde (§ 7).
Wolfsabschuss in Nienburg? – Neues vom umtriebigen Minister
Der Aufmerksamkeitsfokus vieler Wolfsfreunde richtet sich zurzeit nach Nienburg, weil dort – den Worten des Landtagsabgeordneten Dr. Frank Schmädeke (CDU) nach – Umweltminister Olaf Lies (SPD) dafür geworben habe, dass der „Rodewalder Wolf“ oder gleich das ganze (nur vermutlich existierende) Wolfsrudel geschossen werden soll, wenn sich der Verdachte bestätige, dass ein mutmaßlicher Riss in einem Stall eines landwirtschaftlichen Betriebes auf den Beutegreifer zurückzuführen ist.





