Mein Name ist Sven de Vries. Ich betreue zur Zeit 650 Mutterschafe am Südostrand der schwäbischen Alb und verfolge berufsbedingt schon lange die Diskussionen rund um und das Vordringen der Wölfe in Deutschland. Ich versuche zur Zeit mit einer an den Bundestag gerichteten Petition eine Änderung der Tierschutzhundeverordnung (TierSchutzHuV) voranzutreiben, die es uns bisher vielerorts unmöglich macht, Herdenschutzhunde zum Schutz unserer Schafe einzusetzen, ohne eine Ordnungswidrigkeit zu begehen. (Anm.d.R.: Hier der Link zur Petition!)
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Einstand vermasselt?
Erst vor wenigen Tagen wurde Rolf Oehler zum Leiter des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im bayerischen Holzkirchen berufen. In einem seiner ersten Interviews machte er nun deutlich, über welches grundsätzliche Amtsverständnis er verfügt. Wer von einem Amtschef grundsätzlich neutrale sowie ausgleichende und damit entsprechend zurückhaltende, also typisch beamtenartige Antworten erwartet, dürfte sich vom nachfolgend verlinktem Merkur-Interview allerdings überrascht zeigen.
Warum das ambitionierte Engagement mancher Politiker in die Irre führen kann…
CDU-Fraktionschef Hans-Heinrich Aldag und Kay Wichmann von der Wählergemeinschaft (WG) im Kreis Harburg erhoffen sich, mit Hilfe einer Liste von Fragen zu den örtlichen Wolfsvorkommen passende Antworten vom Landkreis zu erhalten, um eine „sachgerechten Lagebeurteilung“ und möglicherweise sogar die „Einleitung von Schritten“ vornehmen zu können.





