Wir erinnern uns: Im Januar erteilte das Land Sachsen die Genehmigung, den bei Rietschen im Kreis Görlitz vagabundierenden Wolf mit dem Spitznamen „Pumpak“ (polnisch für „der Fette“) abzuschießen (hier!). In der April-Ausgabe der Jagdzeitschrift „unsere Jagd“ sind nun einige Hintergrundinformationen über den damals vorgesehenen „Entnahmeprozess“ zu lesen, so zum Beispiel:
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Sachsens Grüne: „Zum wiederholten Male trägt Bautzens Landrat Harig zur Panikmache bei“
Der Bautzener Landrat Michael Harig plädierte nach einem vermeintlichen Übergriff eines Wolfes auf zwei nicht ausreichend geschützte Walliser Schwarznasenschafe in Großdöbschütz dafür, den Abschuss des Wolfes prüfen zu lassen (Wolfsmonitor berichtete, hier!).
Bayerischer Jagdverband diskutiert mit Experten über Pinselohr und Isegrim
„…widewide wie sie mir gefällt“, heißt es in einem Lied, das nicht wenigen Leserinnen und Lesern bekannt sein dürfte. Warum ich so einsteige? Einerseits schreibt der Jagderleben- Berichterstatter, dass unter den Referenten des Symposiums im bayerischen Freyung keine Einigkeit darüber bestand, welche Konsequenzen aus dem dort Gesagten zu ziehen sind.





