Stellen Sie sich einmal einen Moment lang vor, Sie seien Minister in Niedersachsen. Konkreter? Also gut, Umweltminister! Als solcher erhalten Sie einen „offenen Brief“ einer Organisation mit dem Namen „Weidetierhalter Nord/Ost Niedersachsen“ (kurz: WNON). Noch nie gehört? Da geht es Ihnen vermutlich wie vielen anderen Leserinnen und Lesern auch… . Offensichtlich gehören dieser Initiative allerdings einige Zeitgenossen an, die manchmal „mit viel Trara und wenig Sachkunde ein schlechtes Licht auf ihren Berufsstand werfen“, so zumindest stand es kürzlich in einem Leserbrief, der die Wolfsmonitor-Redaktion erreichte.
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„Das Weltklima retten, aber keinen Platz, kein Geld und keine Lösungen für Wolf und Biber.“
Den Wölfen in Deutschland selbst dürfte es letztlich egal sein, wer ihnen an den Pelz oder wer sie schützen will. Zumindest solange die nationalen und internationalen Artenschutzbestimmungen greifen. Dass nun aber ausgerechnet der Sprecher der AfD-Fraktion, Hannes Loth*, für den Wolf und gegen die Christdemokraten in Sachsen-Anhalt in die Bresche sprang, verwundert schon irgendwie. Und irritiert!
Bringen Online-Petitionen wie die zur Rettung „Pumpaks“ tatsächlich etwas?
Zurzeit wird wieder heftigst protestiert. Doch anders als in früheren Zeiten ist das heute bequem vom heimischen Sessel aus möglich. So ganz stimmt das jedoch offenbar auch nicht – böse Zungen behaupten nämlich, dass bereits die Revolution 1848/49 in Deutschland aufgrund des schlechten Wetters überwiegend in der Musik stattfand.
Bildband „Deutschlands wilde Wölfe“ ab sofort wieder erhältlich
Die erste Auflage des seit wenigen Monaten erhältlichen und vielgelobten Bildbandes „Deutschlands wilde Wölfe“ von Axel Gomille war offenbar schnell vergriffen und in den letzten Wochen nicht mehr im Buchhandel erhältlich. So teilte es der Autor über die Sächsische Zeitung am 10. Januar einer interessierten Leserschaft mit.





