Erfolgreiches politisches Engagement macht offenbar süchtig: Nachdem er bereits Ende der 80èr bei den Leipziger Montagsdemonstrationen mitmachte und daraufhin die Mauer fiel, tritt der heute 46-jährige Mario Borchert aus Ostprignitz-Ruppin nun als Direktkandidat für den Bundestag an. Mit nur einem Thema: Die Regulierung der Wolfsbestände.
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Verfehlter und verlogener Mahnfeuer-Aktionismus
Dass die Wolfsmonitor-Redaktion und viele Wolfsfreunde die merkwürdigen Mahnfeuer des „Aktionsbündnisses aktives Wolfsmanagement“ grotesk und teilweise sogar verlogen finden, dürfte den regelmäßigen Leserinnen und Lesern dieser Webseite nicht verborgen geblieben sein (siehe z.B. hier!).
Niedersachsens Neuwahl und die Wölfe
„Ich bin keine Verräterin und fühle mich sehr gut“ wird die 54-jährige (Listen-) Abgeordnete der niedersächsischen Grünen, Elke Twesten, von den Medien zitiert nachdem sie heute bekannt gab, dass sie nur 5 Monate vor den originären Neuwahlen in Niedersachsen ins CDU-Lager wechselt und die Rot-Grüne-Regierung dadurch ihre Stimmenmehrheit von einer Stimme verliert. Das Ergebnis werden vermutlich vorgezogene Neuwahlen sein, die möglicherweise im November stattfinden werden.
Fremdschämen
Dieser Beitrag handelt von einem Jägerpräsidenten und einem „engagierten“ Waidmann in Brandenburg. Beide schrecken in ihrem Anflug von – nennen wir es mal vereinfacht „abstrusen Größenwahn“ – nicht einmal davor zurück, ein seriöses Forschungsinstitut (indirekt) zu bezichtigen, keine Ahnung vom eigenen Forschungsgegenstand (DNA-Tests) zu haben.
Schmidts Schnauze
Sandra Dassler von den „Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)“ berichtete jüngst von einem Interview, das die „Bild“-Zeitung mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) führte und das im „BildPlus-Bezahlbereich“ veröffentlicht wurde. (*1)
Zwei der dort zitierten Aussagen des Ministers dürften jeden Wolfsfreund abrupt aufhorchen lassen:

