Wolfsmonitor – Seite 161 – Die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland

Fakt oder Fake? Polnischer Jäger (51) Opfer einer Wolfsattacke?

Die Wellen schlagen hoch, doch viel spricht zurzeit dafür, dass es sich um eine „Fake-Meldung“ handelt: In Polen sei angeblich ein erstes Todesopfer, ein 51 Jahre alter Jäger, durch einen Wolfsübergriff zu beklagen. Darüber berichtet die Internetseite „JAWINA“ (steht offenbar für Jagd, Wild und Natur).

Der Wolf ist „Fitnesstrainer unserer Wildbestände“

„So jagt man heute!“, ist einleitend auf der Webseite des Ökologischen Jagdvereins Brandenburg e.V. zu lesen. Nun bezog der Verein zur Fortschreibung des Wolfsmanagementplans in dem Bundesland, in dem zurzeit 22 Wolfsrudel leben, wie folgt Stellung (im Wortlaut):

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Wurde Pumpak heimlich erschossen und vergraben?

Wurde der vermeintliche Problemwolf „Pumpak“ am Ende vielleicht sogar heimlich erschossen und vergraben? Zugegeben, dabei handelt es sich um eine Spekulation. Veröffentlicht von der Zeitung „Freie Presse“. Der letzte Hinweis vom beleibten und hinkenden Jungwolf stammt demnach vom 27. Januar.

Maschendrahtzaun

„Mein Zaun ist doch das beste Beispiel dafür, dass die üblichen Schutz-Tipps gegen das Raubtier, angeblich wolfssichere Zäune zum Beispiel, die BUND, Nabu, oder auch das von Stefan Wenzel geführte, niedersächsische Umweltministerium geben, nichts nützen“, sagte Bruno Boes, Geschäftsführer vom Transportlogistiker BTR in Rehden, der MK-Kreiszeitung kürzlich.

Wird die vierwöchige Genehmigung zum Abschuss Pumpaks vom Landkreis Görlitz verlängert?

Das erklärte offenbar die zuständige Dezernentin beim Landkreis Görlitz, Heike Zettwitz, auf einer gestrigen Veranstaltung der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, nachzulesen auf der Webseite des sächsischen Landespolitikers Wolfram Günther (im Wortlaut):

Abgeschossener Wolf Kurti wird Museumsstück

Derzeit werde der Wolf – so ein Sprecher der niedersächsischen Naturschutzbehörde NLWKN – präpariert. Der „ausgestopfte Kurti“ (MT6) soll dann vom 21. Mai bis zum 30. September 2017 im Landesmuseum Hannover in der Ausstellung „Der Wolf – Ein Wildtier kehrt zurück“ zu sehen sein.