Die Wellen schlagen hoch, doch viel spricht zurzeit dafür, dass es sich um eine „Fake-Meldung“ handelt: In Polen sei angeblich ein erstes Todesopfer, ein 51 Jahre alter Jäger, durch einen Wolfsübergriff zu beklagen. Darüber berichtet die Internetseite „JAWINA“ (steht offenbar für Jagd, Wild und Natur).
Maschendrahtzaun
„Mein Zaun ist doch das beste Beispiel dafür, dass die üblichen Schutz-Tipps gegen das Raubtier, angeblich wolfssichere Zäune zum Beispiel, die BUND, Nabu, oder auch das von Stefan Wenzel geführte, niedersächsische Umweltministerium geben, nichts nützen“, sagte Bruno Boes, Geschäftsführer vom Transportlogistiker BTR in Rehden, der MK-Kreiszeitung kürzlich.





