Die interessanteste Information in dem Bericht von Gerhard Sternitzke aus der WNON-Veranstaltung letzten Freitag in Uelzen findet man offenbar nur zwischen den Zeilen.
Archives
Nach den „Hendrick`schen Bauernregeln“ und den „10 Jägerregeln“ nun die erste „Wolfsregel“!
Ich sehe quasi vor meinem geistigen Auge, wie sie sich im Berliner Bundesumweltministerium vor Lachen auf dem Boden wälzen, weil sie gleich zweimal die volle Ernte (Aufmerksamkeit) einfahren durften: Die Verantwortlichen der Hendrick`schen Bauernregeln (hier einmal zur Kostprobe die Bauernregel Nr. 3: „Zu viel Dünger auf dem Feld geht erst ins Wasser, dann ins Geld“).
Wieviel Wolf verträgt das Sauerland?
Diese Frage stellten sich offenbar die Mitglieder des Hegerings Winterberg-Hallenberg kürzlich und luden daraufhin ausgerechnet Prof. Dr. Michael Stubbe aus Halle zur Beantwortung dieser Frage ein, um – so schreibt es die Westfalenpost – darüber hinaus mit ihm und Jägern, Landwirten, Naturschützern und Touristikern über die zu erwartende „Ansiedelung“ des Wolfes zu diskutieren.





