Bereits über 20.000 Menschen haben innerhalb von nur viereinhalb Tagen die Online-Petition „Wolf Pumpak muss weiterleben“ gegen den Abschuss des jungen Wolfes in Sachsen unterzeichnet.
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Elli Radinger: „Ich fürchte, unsere Arbeit hat gerade erst angefangen.“
Zur „Hart aber Fair“-Sendung vom vergangenen Montag mit dem Thema „Mensch raus – Wolf rein!“ schreibt Elli H. Radinger auf Ihrer Webseite „Wolf Magazin“ unter der Überschrift „Achtung – falsche Wolfszahlen“: „Wer hat bloß diese unsinnigen Wolfszahlen – äh, alternativen Fakten – in Umlauf gebracht, die immer wieder von den Medien übernommen werden, ohne sich ein einziges Mal korrekt zu informieren, wie man es von Journalisten erwarten sollte:
In Sachsen ist man offensichtlich weiterhin dazu entschlossen, Wolf „Pumpak“ zu erschießen…
Noch im November wurde von den umweltpolitischen Sprechern der Fraktionen von CDU und CSU in der sogenannten „Dresdner Resolution“ ein praxistaugliches Wolfsmanagement für den Bund und die Länder eingefordert. Darin heißt es beispielsweise, dass das „in letzter Konsequenz notwendig werdende Töten verhaltensauffälliger Tiere auch aus Gründen der öffentlichen Sicherheit nicht tabuisiert“ werden darf. (*1)
Freundeskreis freilebender Wölfe fordert, die Genehmigung zum Abschuss Pumpaks zurückzuziehen!
In einer öffentlichen Stellungnahme zu den Abschussabsichten in Sachsen fragt der „Freundeskreis freilebender Wölfe e.V“, warum dort nun mit Wolf „Pumpak“ ein „politisches Bauernopfer“ erbracht, statt ein sinnvolles wie auch bereits vereinbartes Management praktiziert werden soll. Die Stellungnahme des Freundeskreises im Wortlaut:




