Die Umweltorganisation WWF reagiert mehr als deutlich auf die von der Jägerschaft wiederholt ins Spiel gebrachten Abschüsse von Wölfen. Es sei nicht nur ein Skandal, dass Teile der Jägerschaft offen für den Abschuss von geschützten Wildtieren werben, wer das mache, sei mit dem Straf-, Jagd- und Naturschutzgesetz konfrontiert und bewegte sich hart an der Grenze der Legalität.
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Neuer Wolfsschutzverein: Keine übersprungenen Wolfsschutzzäune in den Kreisen Diepholz und Vechta
Jan Olsson, in Wolfskreisen bekannt geworden als Urheber der Online-Petition mit dem Namen „Mit dem Menschen! – Für den Wolf!“ zur Rettung der Goldenstedter Wölfin, hatte in der letzten Woche Gelegenheit, als neuer Vorsitzender des Vereins „Wolf- Informations- und Schutz-Zentrum- Vechta e.V. (W-I-S-Z-V)“ mit Almut Kottwitz, Niedersachsens Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz in Hannover, zu sprechen.
Fremdschämen
Dieser Beitrag handelt von einem Jägerpräsidenten und einem „engagierten“ Waidmann in Brandenburg. Beide schrecken in ihrem Anflug von – nennen wir es mal vereinfacht „abstrusen Größenwahn“ – nicht einmal davor zurück, ein seriöses Forschungsinstitut (indirekt) zu bezichtigen, keine Ahnung vom eigenen Forschungsgegenstand (DNA-Tests) zu haben.
„Täterkreis lässt sich einengen“ – Freundeskreis freilebender Wölfe erstattet Anzeige
Im Falle der am 5. Juli im Gebiet des Seenland Rudels im Landkreis Bautzen überfahrenen jungen Wölfin, die zuvor mit Schrot beschossen worden war (Wolfsmonitor berichtete, hier!), erstattete der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. nun Anzeige gegen Unbekannt.





