Im Falle der am 5. Juli im Gebiet des Seenland Rudels im Landkreis Bautzen überfahrenen jungen Wölfin, die zuvor mit Schrot beschossen worden war (Wolfsmonitor berichtete, hier!), erstattete der Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. nun Anzeige gegen Unbekannt.
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Populismus light?
Bezichtigte ich in meinem letzten Beitrag noch den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) des politischen Populismus, weil er in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung eine Bestandskontrolle der Wölfe forderte und Spaziergängern abriet, allein in den Wald zu gehen (hier!), erschien nahezu zeitgleich die offensichtlich dazu passende Studie „Die Stunde der Populisten?“ der Bertelsmann Stiftung.
Schmidts Schnauze
Sandra Dassler von den „Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN)“ berichtete jüngst von einem Interview, das die „Bild“-Zeitung mit Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) führte und das im „BildPlus-Bezahlbereich“ veröffentlicht wurde. (*1)
Zwei der dort zitierten Aussagen des Ministers dürften jeden Wolfsfreund abrupt aufhorchen lassen:





