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Brandenburgs erschossener Wisentbulle: Ministerium zeigt sich “entsetzt und empört”

Ein zahmer Wisentbulle, der offenbar über mehrere Jahre in Polen durch Wald, Flur und auch so manchen Ort streifte, wurde letzten Mittwoch – kurz nachdem er über die Grenze nach Deutschland wechselte – kurzerhand aus „ordnungsrechtlichen Gründen“ bei Lebus im Landkreis Märkisch-Oderland erschossen. (Wolfsmonitor berichtete, hier!)

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Eselei mit Eseln

Knut Kucznik, der Vorsitzende des Schafzuchtverbandes Berlin-Brandenburg, ist überzeugt: „Wer einen Esel zum Herdenschutz einsetzt, ist selbst ein Esel.“ Ein hart formulierter Kommentar, probiert man doch im Cuxland in Niedersachsen gerade die Tauglichkeit von Herdenschutzeseln im Wolfsgebiet aus.

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Schildbürger im „Wolf-Streifgebiet“

„Meist sind es irgendwelche Scharlatane, die Ängste schüren wollen”, kommentiert Hans-Joachim Wersin-Sielaff, Sprecher des brandenburgischen Landwirtschaftsministeriums, das Schild mit der Aufschrift „Achtung! Wolf-Streifgebiet – Jäger empfehlen, Hunde anleinen und Kinder beaufsichtigen – Die Jägerschaft”, das Michael Ullerich anfertigen ließ und am Rande der brandenburgischen Ortschaft Krahne anbrachte.

Ullerich dazu: Es gebe in seinem Jagdrevier Wölfe. Ein Kind könne denken, das seien junge Hunde und möchte sie vielleicht streicheln. „Dann kommt das Muttertier und beißt das Kind oder tötet es“, sagt der Brandenburger, der in Krahne Jagdpächter ist.

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