Eigentlich wollte das Bundesamt für Naturschutz (BfN) heute ein neues Handlungskonzept zum Umgang mit verhaltensauffälligen Wölfen vorlegen – als Hilfestellung für die Behörden in den Ländern. Doch daraus wurde nichts, es gab politischen Widerstand.
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Schiss vor der Holzbarriere
Bereits vor einigen Monaten berichtete Holger Hackendahl auf op-online.de über Miriam Diel. Die an der Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität studierende Biowissenschaftlerin forschte im Klein-Auheimer Wildpark daran, welche Barrieren Wölfe wirkungsvoll davon abhalten, an ihr Futter zu gelangen.
Günther Bloch: „Bislang hatte Deutschland keinen einzigen Problemwolf“
Warum Krankheiten, das Alter, das Nahrungsangebot und die Abwanderung dafür sorgen, dass es die vielbeschworene „unkontrollierte“ Wolfsvermehrung gar nicht gibt und weshalb es so aussieht, als hätte das sächsische Umweltministerium sich bei der Erlaubnis eines Wolfsabschusses „augenscheinlich die Regeln mal wieder nach eigenem Gusto zurechtgelegt“, beantworten die nachfolgenden Beiträge.
GzSdW und Freundeskreis freilebender Wölfe: Sächsisches Umweltministerium bringt Konsens in Gefahr!
Gemeinsame Erklärung von Freundeskreis freilebender Wölfe e.V. und Gesellschaft zum Schutz der Wölfe e.V. (1. November 2017, im Wortlaut):
„Managementpläne anwenden und weiterentwickeln“
„In vielen Bundesländern sind unter Einbindung von Nutztierverbänden, Jägerschaften, Naturschutzverbänden und Vereinen Managementpläne zum Umgang mit dem Wolf erarbeitet worden.





