Die Wolfs- und Herdenschutzmaßnahmen und -instrumente in Brandenburg werden ausgeweitet, heißt es in einer Pressemeldung des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburgs (MLUL) vom vergangenen Freitag (hier im Wortlaut):
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WWF: „Ruf nach Wolfsabschüssen lenkt von eigentlichen Problemen ab“
In der sich aktuell verschärfenden Wolfsdebatte hat sich nun auch der WWF Deutschland eingeschaltet. In einer Pressemeldung der Umweltschutzorganisation vom 16. November heißt es (im Wortlaut):
„WWF zur Wolfsdebatte: Es braucht Lösungen für Nutztierhalter. / US-Studie: Abschüsse von Beutegreifern verschärfen das Problem.“
Verabschiedung einer „Dresdener Wolfsresolution“ durch CDU- und CSU-Politiker
Am 16. November tagten die umweltpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Fraktionen von Bund und Ländern in Dresden. Zum Management des Wolfes in Deutschland wurde dort eine gemeinsame Resolution verabschiedet (die Pressemeldung der CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages dazu im Wortlaut):
„Mehr Verantwortung von Bund und EU beim Wolf gefordert“ – CDU/CSU-Umweltpolitiker fordern bei Treffen in Dresden Regulierung der Wolfs-Population“
Brigitte Sommer: In Sachsen soll ein ganzes Wolfsrudel erschossen werden
Sind die Nutztiere im Brennpunkt Cunnewitz wirklich geschützt?
Seit der Jahrtausendwende gibt es in Deutschland wieder Wölfe. Gerade die Region um Bautzen gehört zu den am frühesten besiedelten Gebieten. Man sollte eigentlich meinen, dass Tierhalter und Schäfer dort viel Erfahrung im Schutz ihrer Tiere vor Wölfen haben. Ist das wirklich so?
Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) bestreitet ökologische Bedeutung der Wölfe
Zurzeit scheint irgendjemand für die unqualifiziertesten Äußerungen über die Wölfe in Deutschland einen Preis ausgelobt zu haben. Viele überschlagen sich gerade quasi vor Ehrgeiz bei dem Versuch, den größten Humbug zu verbreiten.
Mein Vorschlag für das entsprechende Finale: Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), bzw. deren Sprecher für Niedersachsen und Bremen, Eckehard Niemann.




