Legt man die Kalenderjahre zugrunde, gab es im Jahr 2014 insgesamt 11 Wolfstotfunde, 2015 starben 9 Wölfe und für das Jahr 2016 wurden 19 Totfunde bekannt, darunter allein 15 Verkehrsopfer, heißt es in einer aktuellen Pressemeldung des Landesamtes für Umwelt in Brandenburg (LFU). Die Meldung im Wortlaut:
Monthly Archives: Januar 2017
„WILD UND HUND“- Chefredakteur Heiko Hornung: Wölfe als Trojaner
In der aktuellen Januarausgabe des in Jägerkreisen beliebten und weit verbreiteten Magazins WILD UND HUND wagt Chefredakteur Heiko Hornung im Editorial einen kurzen Ausblick auf das gerade begonnene Jahr. Wolfsobergrenzen und viele Gespräche über Problemwölfe werden uns demnach in den nächsten Monaten beschäftigen.
Niedersachsens Jägerpräsident zeigt sich von Wenzel-Interview „irritiert“
Sollte an der Redensart etwas dran sein, dass vorzugsweise „getroffene Hunde bellen“, dann gab es hier nun offenbar einen Schuss ins Schwarze. Die Rede ist vom Präsidenten der Landesjägerschaft Niedersachsen, Helmut Dammann-Tamke, und der jüngsten Pressemeldung „seines“ Jagdverbands, in der er dem niedersächsischen Umweltminister Stefan Wenzel dünnhäutig „fachliche Unkenntnis und Effekthascherei“ unterstellt.
Traumberuf Wolfsbeauftragte(r)? – jetzt bewerben!
Für Biologen, Land- oder Forstwirte, die von Wölfen fasziniert sind, könnte es ein Traumberuf sein. Eine besondere Herausforderung ist die hauptberufliche Tätigkeit auf alle Fälle, da Wölfe – leider auch in Brandenburg – nicht nur Freunde haben!
Das Land Brandenburg, in dem bereits 22 Wolfsrudel heimisch sind, sucht nun sogar gleich zwei Wolfsbeauftragte, die – so schreibt es rbb24 – „den etwa 100 Wölfen im Land das Leben erleichtern und das Schafstöten erschweren sollen.“ (*1)
Experte zweifelt am „Problemstatus“ des Rathenower Wolfes
„Brandenburg aktuell“ lud heute ein rund 4-minütiges Video auf der hauseigenen Facebook-Seite hoch, in dem einige aktuelle Hintergrundinformationen zum „Problemwolf“ in Rathenow gezeigt werden. Nach Auswertung der Hinweise zweifelt der gezeigte Experte, Kay-Uwe Hartleb, allerdings am „Problemstatus“ des Wolfes…





