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Wolfskundgebung von Wolfsfreunden gestern in Berlin

Gegen den Wolfspassus im Koalitionsvertrag der amtierenden Bundesregierung (hier!) protestierten gestern gleich mehrere hundert Wolfsfreunde in Berlin. Die Veranstalter der Kundgebung, darunter die Aktion Fair Play, die Facebook-Gruppe “Schützt die Wölfe” und die Partei Ethia zeigten sich – ersten Reaktionen im Netz zufolge – sehr zufrieden mit der Aktion.

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Offenbar über 120 Anzeigen gegen Wolfstötung in Sachsen

Ein „abgekommen“ wirkender Wolf, der Ende Dezember 2017 in Krauschwitz und Weißkeißel (Kreis Görlitz) zwei Hunde getötet haben soll, wurde Mitte Januar mit Genehmigung des Umwelt- und Landwirtschaftsministeriums zum Abschuss freigegeben und am 2. Februar vom Landratsamt Görlitz als geschossen vermeldet (WM berichtete). Nun heißt es, die Tötung sei „fachgerecht“ durch einen Schuss vorgenommen worden.

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Sachsen: Anzeige gegen Landrat wegen Abschusserlaubnis

Die Menschen- und Tierrechtspartei ETHIA erstattete laut einer eigenen Pressemeldung in Kooperation mit der Interessengemeinschaft Wolf ja bitte und der GRÜNEN LIGA Sachsen e.V. Strafanzeige gegen den Görlizer Landrat Bernd Lange wegen „multipler Rechtsbrüche“ in Zusammenhang mit dem am vergangenen Freitag ersten in Sachsen „offiziell“ erschossenen Wolf (Wolfsmonitor berichtete, hier!).

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Widerstand gegen die Tötung der 6 Wolf-Hund-Mischlinge wächst

Die sechs Wolf-Hund-Mischlinge, die in Thüringen aus einer „Liaison“ der Ohrdrufer Wölfin mit einem Hund hervorgegangen sind, sollen nach einer Abstimmung des Thüringer Umweltministeriums mit der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes zum Thema Wolf (DBBW) aus Artenschutzgründen aus der Natur „entnommen“ (getötet) werden (Wolfsmonitor berichtete, hier).

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Pumpak-Petition im Netz läuft schnurstracks auf die 100.000 èr Marke zu

In Sachsen merken einige Verantwortliche offenbar gerade, dass man schon ein sehr dickes Fell haben muss, sobald man einem streng geschützten Wildtier und insbesondere einem Wolf an den Pelz will.

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Wird umfangreiches Fotomaterial über frühe Menschenkontakte der Munsteraner Jungwölfe zurückgehalten?

Sollte tatsächlich stimmen (und da gibt es eigentlich kaum Zweifel), was NDR-Redakteurin Ulrike Kressel gestern in ihrem Artikel über das unter Verschluss gehaltene Fotomaterial aus dem Jahr 2014 – das Distanzlosigkeiten von Menschen gegenüber Wölfen des Munsteraner Rudels während ihres Heranwachsens zeigen soll – schreibt, liegt damit nun endlich ein nachvollziehbarer Grund für die spätere geringe Fluchtdistanz einiger Tiere genau dieses Rudels vor. (*1)

Denn die so „anerzogene“ Distanzlosigkeit dieser Wölfe Menschen und Hunden gegenüber mag am Ende vielleicht sogar dazu geführt haben, dass ein Jungwolf dieses Rudels, nämlich „Kurti“ (MT6), erschossen wurde, weil auch Umweltminister Wenzel zuletzt nicht mehr ausschließen wollte, dass es bei einer entsprechenden Nahbegegnung für einen Menschen gefährlich werden könnte.

Doch was nun?

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